Klostergarten in Harsefeld

Schwerpunkte der modernen Ausstellung sind Exponate der Burg- und Klostergrabung, aber es werden auch Wechselausstellungen gezeigt.

Die Ruine des Benediktiner-Mönch-Klosters (1102 bis 1648) mit Kapellenruine ist ein Labyrinth von Grundmauern, Wegen und aufgeschichteten Findlingen. Überragt wird das Ensemble von der St. Marien- und Bartholomäi-Kirche aus dem 15. Jahrhundert mit ihrer über 500 Jahre alten Bronzetaufe. Im anschließenden Klosterpark laden verwunschene Wege zu Spaziergängen ein.

Vom Harsefelder Bahnhof startet regelmäßig der WUMAG-Triebwagen zu Sonderfahrten nach Buxtehude. In Harsefeld befindet sich auch der Garten der Steine. 170 mächtige, zum Teil über zehn Tonnen schwere Brocken aus Granit und Basalt erzählen von den letzten Eiszeiten und der Entstehung der Landschaft.

Sportliche können sich entweder im Sommer im Harsefelder Freibad erfrischen oder im Winter ihre Runden auf Kufen in der Eissporthalle drehen.

Die Samtgemeinde Harsefeld umfasst heute fast 20.000 Einwohner.

In der Museumsscheune Reith kann eine interessante Ausstellung an land- und hauswirtschaftlichem Gerät besichtigt werden.

Aktivität macht hungrig: Wer auf der Suche nach Anbietern von regionaltypischen Gerichten ist, sollte nach Betrieben mit dem Schild „Regionale Esskultur – Elbe, Weser, Nordsee“ Ausschau halten.

 

Kontakt:

Touristinfo Harsefeld
Herrenstr. 25
21698 Harsefeld
Telefon: 04164-887135-0

Zur Tourist-Information

 

Web-Tipps:

Samtgemeinde Harsefeld

Harsefelder Gästeführer

Regionale Esskultur

Naturraum Geest